Ihre Batterie arbeitet. Tag und Nacht.

Ihre Liegenschaft verdient Geld — wir sorgen dafür, dass sie sofort mehr verdient. Die «Professor Energeek EMS-KI» bewirtschaftet Ihren Speicher vollautomatisch über alle Erlösquellen, die der Schweizer Strommarkt hergibt — und entscheidet jede Sekunde neu, welche sich gerade lohnt.

So denkt die EMS-KI

Ein Speicher kann heute weit mehr als Solarstrom in die Nacht retten. Das sind die Quellen, die die EMS-KI laufend gegeneinander abwägt:

Eigenverbrauch optimieren

Der wertvollste Strom ist der, den Sie nicht kaufen. Die EMS-KI deckt Ihren Verbrauch zuerst aus der eigenen Produktion — automatisch, viertelstundengenau.

Stromhandel (Arbitrage)

Laden, wenn Strom günstig ist — nutzen oder verkaufen, wenn er teuer ist. Die EMS-KI handelt entlang der Preiskurve, ohne dass Sie eingreifen.

Netzstabilisierung (Regelenergie)

Ihre Batterie hilft dem Schweizer Netz, stabil zu bleiben — und wird dafür vergütet. Im Verbund mit vielen anderen Speichern, gesteuert von der EMS-KI.

Lastspitzen kappen

Bei Gewerbe und Industrie zählt die höchste Lastspitze doppelt: Sie bestimmt die Leistungskosten. Die EMS-KI glättet Spitzen und senkt so die Rechnung.

Lokale Vermarktung (ZEV/LEG)

Strom in der Nachbarschaft verkaufen statt günstig einspeisen — im ZEV an die eigenen Mieter, seit 2026 als Lokale Elektrizitätsgemeinschaft gemeindeweit.

Einspeisung

Die Rückliefervergütung bleibt eine Erlösquelle — aber ehrlich eingeordnet: meist die schwächste. Die EMS-KI speist erst ein, wenn kein besserer Weg offensteht.

Notstrom

Kein Erlös — aber unbezahlbar, wenn das Netz ausfällt. Inselfähige Speicher versorgen Ihre Liegenschaft weiter; die EMS-KI hält dafür Reserve vor.

Ehrlich gesagt: Diese Quellen konkurrieren.

Alle sieben Erlösquellen greifen auf dieselbe Batterie zu. Eine für die Netzstabilisierung reservierte Kapazität kann nicht gleichzeitig am Strommarkt handeln. Genau diese Abwägung — jede Sekunde neu, entlang von Preisen, Prognosen und Ihrem Verbrauch — ist die Intelligenz der EMS-KI.

Was springt dabei heraus?

Das hängt ehrlicherweise von Ihrer Anlage ab — Grösse, Verbrauchsprofil, Tarifsituation. Drei typische Ausgangslagen:

Einfamilienhaus mit Heimspeicher

Hier greifen vor allem Eigenverbrauch, Stromhandel bei dynamischen Tarifen und die Netzstabilisierung im Verbund. Der Speicher, der bisher nur die Nacht überbrückt hat, arbeitet neu rund um die Uhr.

Was das für Ihre Liegenschaft konkret bedeutet, zeigt die kostenlose Potenzialanalyse.

Mehrfamilienhaus mit ZEV

Zum Eigenverbrauch kommt die lokale Vermarktung: Sie verkaufen Solarstrom an die eigenen Mieter, die EMS-KI holt zusätzlich Handels- und Netzerträge aus der freien Speicherkapazität.

Was das für Ihre Liegenschaft konkret bedeutet, zeigt die kostenlose Potenzialanalyse.

Gewerbe mit Grossspeicher

Lastspitzen kappen senkt die Leistungskosten, dazu kommen Regelenergie und Arbitrage im grösseren Massstab. Je grösser der Speicher, desto wichtiger die intelligente Abwägung zwischen den Quellen.

Was das für Ihre Liegenschaft konkret bedeutet, zeigt die kostenlose Potenzialanalyse.

Das Gesetz arbeitet für Sie

Der Schweizer Rechtsrahmen hat 2026 die Weichen klar in Richtung steuerbare Speicher gestellt:

70-Prozent-Regel seit 2026

Neue PV-Anlagen ohne Steuerbarkeit dürfen nur noch 70 % ihrer Nennleistung einspeisen. Die Grenze gilt für die Einspeisung — Eigenverbrauch und Speicherung bleiben unbegrenzt.

Die 70-Prozent-Regel einfach erklärt →

Speicher vom Netzentgelt befreit

Strom, der in den Speicher fliesst und ohne Endverbrauch wieder ins Netz geht, ist vom Netzentgelt befreit. Das macht die aktive Bewirtschaftung wirtschaftlich attraktiv.

Flexibilität wird zum Markt

Seit 2026 müssen Verteilnetzbetreiber Vereinbarungen mit Flexibilitätsanbietern treffen. Ihre steuerbare Batterie ist damit offiziell Teil des Systems — und wird als Flexibilität nachgefragt.

LEG: Stromverkauf in der Gemeinde

Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) erlauben seit 2026 den Stromverkauf innerhalb der Gemeinde — mit reduzierten Netzentgelten für den lokal gehandelten Strom.

Stand 2026 — was davon auf Ihre Anlage zutrifft und welche rechtlichen Details gelten, klärt die Potenzialanalyse.

Häufige Fragen zur EMS-KI

Verkürzt die Vermarktung die Lebensdauer meiner Batterie?

Die EMS-KI bewirtschaftet Ihre Batterie innerhalb der Herstellergrenzen. Der Schutz vor schädlichen Zyklen — zu tiefe Entladung, zu häufige Vollzyklen, ungünstige Temperaturfenster — ist Teil der Optimierung, nicht ihr Gegenteil.

Ist mein Eigenverbrauch gesichert?

Ja. Die Eigenversorgung Ihrer Liegenschaft hat immer Vorrang. Vermarktet wird nur die Kapazität, die darüber hinaus frei ist.

Was passiert bei einem Netzausfall?

Inselfähige Speicher versorgen Ihre Liegenschaft mit Notstrom weiter. Ob Ihr Speicher inselfähig ist oder nachgerüstet werden kann, klärt die kostenlose Potenzialanalyse.

Muss ich meinen Stromliefervertrag wechseln?

In der Regel nein. Die EMS-KI arbeitet mit Ihrer bestehenden Versorgungssituation; ob ein Wechsel zusätzlich Sinn ergibt, zeigt sich in der Potenzialanalyse.

Was verdient Energeek dabei?

Wir arbeiten mit einer transparenten Aufteilung der Vermarktungserlöse. Die Konditionen erhalten Sie vor Vertragsschluss schriftlich — ohne versteckte Gebühren.

Brauche ich eine neue Batterie?

Nein. Bestehende steuerbare Speicher lassen sich anbinden — herstellerunabhängig. Die Anmeldung ist kostenlos; ob Ihr System bereit ist, prüfen wir in der Potenzialanalyse.

Für wen sich die EMS-KI eignet

Aktuell im Onboarding: Gemeinden und Industriebetriebe aus der Deutschschweiz.

Was kann Ihre Batterie verdienen?

Die Potenzialanalyse ist kostenlos und unverbindlich — auf Basis realer Verbrauchs- und Anlagendaten.

Ihre Liegenschaft verdient Geld. Wir sorgen dafür, dass sie sofort mehr verdient. Und dadurch wertvoller wird.